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ADT1285-Gosuranemab Biosimilar-(MAPT)-Forschungsbiosimilar-Antikörper
Antikörper

ADT1285-Gosuranemab Biosimilar-(MAPT)-Forschungsbiosimilar-Antikörper

  • Katalognummer ADT1285
  • Gastgeber CHO-Zellen
  • Spezies Menschlich
  • Ziel KARTE
  • Anwendung ELISA, WB

Wir führen Stabilitätsstudien unter verschiedenen Lagerbedingungen durch und bewerten Immunreaktionen, um die Wirksamkeit von Biosimilars bei der Verwendung in der Forschung sicherzustellen.

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Produkthintergrund

MAPT befindet sich auf Chromosom 17q21.31 und unterliegt einem komplexen alternativen Spleißen, wodurch im menschlichen Zentralnervensystem sechs Hauptisoformen entstehen.

Produktspezifikation

Katalognummer

ADT1285

Produktname

ADT1285-Gosuranemab Biosimilar-(MAPT)-Forschungsbiosimilar-Antikörper

Klonität

Monoklonal

Alternative Namen

Anti-MAPT-Antikörper, rekombinantes MAPT, MAPT-Antikörper, monoklonaler Anti-MAPT-Antikörper, MAPT-Antikörper, rekombinanter MAPT-Antikörper, MAPT-blockierender Antikörper

Alias

BMS-986168, IPN-002, huIPN-002

Gastgeber

CHO-Zellen

Spezies

Menschlich

Ziel

KARTE

Gen-ID

4137

Isotyp

IgG4 Kappa

Größe

100 µg, 1 mg, 5 mg

Forschungsgebiet

Neurobiologie

CAS-Nummer

1788032-39-2

Produktbeschreibung

Gosuranemab wird in der klinischen Studie NCT02460094 (Multiple Ascending Dose Study of Intravenously Administered BMS-986168 (BIIB092) in Patients With Progressive Supranucular Palsy) untersucht.

Anwendung

ELISA, WB

Reinheit

>95 %, bestimmt durch SDS-PAGE

Konzentration

Chargenabhängig

Puffer

Geliefert in PBS, pH 7,5

Lagerung

Bei -20 °C 12 Monate haltbar. Für die Langzeitlagerung bei -80 °C lagern.

Versandbedingungen

Versand erfolgt mit Kühlakkus.

Notiz

Dieses Produkt ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt.

Referenz

1. Hutton, M., et al. (1998). „Assoziation von Missense- und 5'-Spleißstellenmutationen im Tau-Gen mit der erblichen Demenz FTDP-17.“ Nature, 393(6686), 702-705.
2. Spillantini, MG, et al. (1998). „Alpha-Synuclein in Lewy-Körpern.“ Nature, 392(6673), 586-589.
3. Lee, VMY, et al. (2001). „Tau und das paarige helikale Filament: eine strukturelle Perspektive.“ Journal of Alzheimer's Disease, 3(4), 439-448.