ADT1171-Dezamizumab Biosimilar: Anti-APCS mab – Forschungsqualität
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Produkthintergrund
Katalognummer | ADT1171 |
Produktname | Hochwertiges Dezamizumab-Biosimilar: Anti-APCS mab – Forschungsqualität |
Tags | Biosimilar-Antikörper, biosimilar-monoklonale Antikörper, APCS-Protein, Anti-APCS-Antikörper, Dezamizumab-Biosimilar, Dezamizumab, APCS, 1662664-56-3 |
CAS-Nummer | 1662664-56-3 |
Ziel | APCS [Homo sapiens] |
Alias | GSK-2398852 |
Klonität | Monoklonal |
Isotyp | IgG1 Kappa |
Gastgeber | CHO-Zellen |
Forschungsgebiet | Immunologie |
Anwendung | ELISA, IHC, IF, IP, Durchflusszytometrie, Funktionsanalyse |
Größe | 100 µg, 1 mg, 5 mg |
Konzentration | Chargenabhängig |
Puffer | Geliefert in PBS, pH 7,5 |
Reinheit | >95 %, bestimmt durch SDS-PAGE |
Lagerung | Bei -20 °C 12 Monate haltbar. Für die Langzeitlagerung bei -80 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
Versandbedingungen | Versand erfolgt mit Kühlakkus. |
Notiz | Dieses Produkt ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt. |
Häufig gestellte Fragen
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Welche potenziellen Vorteile bieten Biosimilars?
Biosimilars bieten kostengünstigere Alternativen zu Referenz-Biologika. Durch den Wettbewerb auf dem Markt können Biosimilars dazu beitragen, die Gesundheitskosten zu senken, die Behandlung zugänglicher zu machen und potenziell den Zugang von Patienten zu wichtigen Therapien zu erweitern. Es ist wichtig zu beachten, dass die Vorteile von Biosimilars je nach Gesundheitssystem, regulatorischem Umfeld und individuellen Gegebenheiten variieren können. Darüber hinaus sollten die Einführung und Anwendung von Biosimilars durch solide regulatorische Rahmenbedingungen, strenge klinische und analytische Bewertungen sowie eine kontinuierliche Pharmakovigilanz unterstützt werden, um die Patientensicherheit und das Vertrauen in diese Therapien zu gewährleisten.
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Wie werden Biosimilars hergestellt?
Der Herstellungsprozess beginnt mit der Auswahl und Entwicklung einer geeigneten Wirtszelllinie für die Proteinexpression. Nach Etablierung der Zelllinie erfolgt die Fermentation im großen Maßstab zur Herstellung des rekombinanten Proteins. Nach Abschluss der Fermentation wird die Kulturbrühe mit dem exprimierten Protein aus dem Bioreaktor entnommen. Das gewonnene Protein wird aufgereinigt, um das gewünschte Produkt von anderen Zellbestandteilen und Verunreinigungen zu isolieren. Anschließend wird das Protein in eine für die Patientenverabreichung geeignete Darreichungsform formuliert. Während des gesamten Herstellungsprozesses werden strenge Qualitätskontrollen durchgeführt, um die Identität, Reinheit, Wirksamkeit und Sicherheit des Biosimilars zu gewährleisten. Nach Abschluss der Herstellung und der Qualitätskontrolle wird jede Charge des Biosimilars von den Zulassungsbehörden abschließend geprüft und freigegeben, bevor sie für den Vertrieb und die klinische Anwendung freigegeben werden kann.
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Worin besteht der Unterschied zwischen einem Biosimilar und einem Generikum?
Biosimilars sind biologische Produkte, die einem bereits zugelassenen biologischen Referenzprodukt sehr ähnlich sind, während Generika chemisch identische Kopien von niedermolekularen Arzneimitteln sind.
Biosimilars werden mithilfe von lebenden Organismen wie Bakterien oder Säugetierzellen durch rekombinante DNA-Technologie hergestellt. Der Herstellungsprozess von Biosimilars umfasst komplexe biologische Vorgänge und erfordert eine sorgfältige Kontrolle, um Konsistenz und Qualität zu gewährleisten. Generika hingegen werden durch chemische Synthese hergestellt, die in der Regel einfachere und standardisiertere Prozesse beinhaltet.
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Haben Biosimilars die gleichen Nebenwirkungen und das gleiche Sicherheitsprofil wie die Referenzprodukte?
Biosimilars müssen in umfangreichen präklinischen und klinischen Studien ein vergleichbares Sicherheitsprofil wie ihre Referenzprodukte nachweisen. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Biosimilars entsprechen in der Regel denen der Referenzprodukte und werden während klinischer Studien und der Marktbeobachtung engmaschig überwacht. Da die Reaktionen einzelner Patienten jedoch variieren können, sollten Angehörige der Gesundheitsberufe beim Wechsel zwischen den Produkten besonders auf unerwartete Nebenwirkungen achten.






